Paul Jähn Stiftung

Die Paul Wilhelm Carl Jähn Stiftung (kurz Paul Jähn Stiftung) wurde 1998 aus dem Nachlass des Namensgebers gegründet.

Die Stiftung unterstützte als Förderstiftung bis 2016 zahlreiche Projekte.

2017 trat der bis dahin tätige Stiftungsvorstand zurück und Frau Annelie Asche und Frau Melanie Schroeter übernahmen den Vorstand der Stiftung. Im selben Jahr entstand die Idee, gemeinsam mit der Ursula Kühling Stiftung das Projekt „Nettis Naturkinder“ ins Leben zu rufen. Im Rahmen dieses Projektes werden Kindergartenkinder aus sozial benachteiligten und urbanen Stadtteilen in kleinen Gruppen mit einem Bus zu einem naturpädagogischen Ausflug abgeholt.

Die Kleingruppe wird von einer Naturpädagogin und einer vertrauten Erzieherin begleitet. Die Kindergärten betreuen überwiegend sozial benachteiligte und Migrantenkinder.  Nach Auskunft der Erzieherinnen haben sie bis jetzt so gut wie  keine Berührung mit der Natur außerhalb der urbanen Räume kennengelernt.  Genau hier setzen wir an. Unsere Ausflüge gehen in Wildparks, auf Forsthöfe, zum Bauern, auf das Erdbeerfeld und vieles mehr. Wir wollen den Kindern Natur zeigen und sie sollen dabei spielerisch Flora und Fauna kennenlernen.

Aktuell unternehmen wir zusätzlich einmal im Monat einen Ausflug mit Kindern aus dem Erstaufnahmelager der Johanniter am Fiersbarg.  Dieses Angebot soll noch ausgebaut werden.

„Die Natur muss gefühlt werden.“ (Alexander von Humboldt)

Dieses schöne Gefühl in der Natur zu sein,  möchten wir den Kindern aus urbanen Räumen schenken.

Melanie Schroeter und Annelie Asche, Vorstand Paul Jähn Stiftung

Melanie Schroeter und Annelie Asche
Paul Wilhelm Carl Jähn Stiftung